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Netzkopplung
Im Gegensatz zum Inselbetrieb, bei dem der erzeugte Strom in Solarbatterien gespeichert wird, hat die Netzkopplung eine Verbindung zum örtlichen Stromnetz (vgl. Anschluss). Der erzeugte Strom wird hierbei in das Netz eingespeist. Dieses stellt also eine günstige Batterie dar. Für die eingespeiste Arbeit bekommt man mittlerweile sogar einen vernünftigen Preis vom Netzbetreiber. Den Haushaltsstrom bezieht der Solarstromer wiederum zu normalen Tarifen. Früher, als der Einspeisepreis (17-18 Pfg./kWh) geringer als der Preis für bezogenen Strom (genauer Arbeit) war, wurde nur der Überschuss eingespeist. D.h. zuerst wurde der erzeugte Strom selber verbraucht und - gerade tagsüber im Sommer - der nichtverbrauchte Teil eingespeist. Durch das EEG ist jedoch eine 100%-ige Einspeisung möglich (vgl. Anschluss). Hierbei ist zusätzlich ein geeichter Zähler notwendig.
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