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Montage

Die Module werden auf Schienen befestigt, die über den Dachplatten verlaufen und durch Dachhaken stabil mit den Sparren verbunden werden

Die Module werden jeweils in Serie (d.h. der Plus-Anschluss wird mit dem Minus-Anschluss des nächsten Moduls verbunden) verklemmt. Folglich gehen nur zwei Kabel pro Modulfeld (+ und -) durch die Dachhaut zum Wechselrichter. Wenn kein Blitzableiter vorhanden ist, muss zusätzlich ein Erdungskabel (nur bei trafolosen Wechselrichter notwendig) an den Schienen befestigt werden. Der Wechselrichter befindet sich im Innenbereich (vorzugsweise im Keller wegen der ausgeglicheneren Temperaturverhältnisse). Danach führt die Verkabelung in den Zählerschrank, wo der Einspeisezähler (Achtung: man benötigt hier einen 2. freien Zählerplatz) ist. Von da aus geht's über den Hausanschluss ins Netz.
Allgemein sei gesagt, dass der Installationsaufwand und v.a. die resultierende Verschmutzung sich sehr in Grenzen hält. Anders als bei Thermieanlagen, bei denen dicke Rohre verlegt werden müssen, ist man bei der Leitungsverlegung sehr flexibel.
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