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Modultypen

1.Kristalline Module

  • Polykristalline Zelle: Das am weitesten verbreitete Material für Solarzellen ist polykristallines Silizium. Es wird gewonnen. Indem geschmolzenes Silizium in einem großen Tiegel kontrolliert abgekühlt wird. Der entstehende Kristallblock wird in quadratische Scheiben gesägt.
    (Kyocera, SOLON, Aleo, Schüco, ...)
  • EFG und Ribonn Zelle: IM EFG und im Ribon Verfahren können kristalline Siliziumwafer ohne die sonst anfallende Sägeverluste hergestellt werden. Dabei wird ein achteckiger Zylinder in die Siliziumschmelze getaucht. Beim herausziehen erstarrt an seinen Innenseiten Silizium.
    (RWE-Schott-Solar)
  • Apex-Zelle: Statt in Blöcken wird polykrsitallines Silizium hierbei durch ein Bandschmelzverfahren in hauchdünnen Platten hergestellt, aus denen die Wafer herausgesägt werden. Die Wirkungsgrade der Module liegen mit sieben bis acht Prozent unter den herkömmlichen polykristallinen Zellen.
    (Astropower)
  • Monokristalline Zellen: Monokristallines Silizium hat bessere elektronische Eigenschaften. Daher liegen die Zellwirkungsgrade in der Regel höher. Aus einer Siliziumschmelze wird ein zylinderförmiger Einkristall gezogen. Weil runde Solarzellen im Modul zu viel Fläche benötigen werden sie quadratische mit abgestutzten Ecken gesägt.
    (ISOFOTON)

2. Dünnschicht

  • amorphe Zellen: Bei amorphen Zellen werden die Siliziumschichten durch ein Plasmadepositionsverfahren im Vakum abgeschieden – ein Sägeprozess entfällt. Amorphe Zellen altern und Lichteinfluss. Die Wirkungsgrade stabilisieren siech jedoch und liegen bei ca. sieben Prozent.

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